OnkoFDZ
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Krebsforschungsdatenzentrum - KI-gestützte Evidenzgenerierung aus versorgungsnahen Daten Klinischer Krebsregister, GKV-Routinedaten, Klinikdaten und deren Linkage (onkoFDZ)
Im Projekt wird geprüft, wie Evidenzlücken unter Nutzung versorgungsnaher Daten (VeDa) von Klinischen Krebsregistern (KKR), durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifizierten Zentren, onkologischen Spitzenzentren und gesetzlichen Krankenkassen geschlossen werden können. Der Fokus liegt auf der Weiterentwicklung und Pilotierung von Verfahren zum datenschutzkonformen Linkage sowie der Nutzung und Auswertung von verlinkten Daten mit statistischen und KI-gestützten Methoden.
Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit im Handlungsfeld „Digitalisierung“, Forschungsschwerpunkt „Krebsregisterdaten zusammenführen und intelligent nutzen“ (Förderkennzeichen: ZMI5-2522DAT14A-O).
Das IDMKD ist beteiligt als Leitung der Arbeitsarbeitsgruppe KI. Die Projektleitung übernehmen Prof. Dr. med. Monika Klinkhammer-Schalke, Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren e.V., und Prof. Dr. med. Jochen Schmitt, MPH, Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus an der TU Dresden, Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV).
